Willkommen im Tierheim Wesel

Die Regenbogenbrücke

Auf unserer Seite des Himmels gibt es einen Ort namens Regenbogen-Brücke. Wenn immer ein Tier stirbt, das uns sehr nahe stand, geht es zur Regenbogen-Brücke. Dahinter gibt es wunderbare Wiesen und Hügel für unsere Freunde, wo sie gemeinsam herumtoben und spielen können. Es gibt genügend Futter, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde haben es dort warm und gemütlich.

Alle Tiere, die krank oder alt und gebrechlich waren, sind wieder genesen und voller Lebenskraft; jene, die verwundet oder verstümmelt waren, sind gesund und wieder hergestellt, so wie sie uns in unserer Erinnerung und unseren Träumen begegnen. Die Tiere dort sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Sache: sie vermissen die Person, die ihnen besonders nahe stand und die sie zurücklassen mußten.

Sie laufen herum und spielen gemeinsam, bis der Tag kommt, da plötzlich ein Tier inne hält und in die Ferne blickt. Die Augen leuchten aufmerksam, der kleine angespannte Körper beginnt überall zu zittern. Plötzlich verläßt der Glückliche die Gruppe und fliegt über die grünen Wiesen, die kleinen Füßchen tragen ihn schneller und schneller. Er hat Dich entdeckt und wenn Du Deinen speziellen Freund schließlich triffst, werdet Ihr glücklich vereint und nie wieder getrennt werden.

Dein Gesicht wird von freudigen Küssen bedeckt, Deine Hände liebkosen wieder das geliebte Köpfchen und Du blickst in die treuen Augen Deines Tieres, das vor langer Zeit aus Deinem Leben entschwunden ist, aber niemals aus Deinem Herzen. Dann überquert Ihr gemeinsam die Regenbogen-Brücke ...

Quelle: The Rainbow Bridge, Paul C. Dahm

Die Regenbogenbrücke als Flash-Animation



 Jamie eine tolle Hündin…..

Jamie ist eine tolle und anhängliche, 10 Jahre junge Schäferhund-Mix-Hündin. Sie möchte am liebsten immer und überall dabei sein. Alleinsein mag sie nämlich gar nicht und zeigt dies auch sehr deutlich. Dies liegt jedoch vermutlich an Ihren negativen Erfahrungen, die das Alleinsein betreffen. In der Vergangenheit muss sie wohl immer wieder, über einen längeren Zeitraum, in eine Kammer weggesperrt worden sein.
Ansonsten ist Jamie eine liebe und mit Ihren Artgenossen beiderlei Geschlechts verträglich.
Außerdem geht Sie gerne spazieren und fährt sehr gerne Auto.
Die Tierheimmitarbeiter versuchen Sie - aufgrund Ihrer Verlassensangst - sooft wie möglich aus dem Zwinger zu holen. Das Zurückbringen ist für Sie jedoch immer wieder ein ganz schreckliches Erlebnis.
Deshalb suchen wir für Jamie ein Zuhause, mit Leuten , die ganz viel Zeit für Sie haben.


Jamie war unheilbar krank, 
so daß wir sie am 28.11.2011 von ihren Leiden erlösen mussten. Die letzten Tage durfte sie in einer privaten Pflegestelle mit viel Liebe und Zuwendung verbringen.
 Opi, wie ihn die Mitarbeiter des Tierheim Wesel liebevoll getauft haben, wurde am 16.01.2012 in einem totalen Erschöpfungszustand von der Polizei Hünxe zu uns ins Tierheim gebracht. Opi muss schon seit Tagen umher geirrt sein und hat sehr großes Glück gehabt, dass er an der B58 nicht überfahren worden ist. Dort wurde er nämlich in Schermbeck –Damm ( in der Nähe der Gaststätte Wortelkamp) von einem aufmerksamen Autofahrer aufgegriffen.
Opi ist unterernährt, fast blind und kann kaum noch laufen. Zwei Tage hat er sich von seiner Decke nicht weg bewegt. Nun wird mit viel Mühe und Einsatz versucht, ihn im Tierheim mit vier kleineren Mahlzeiten am Tag sowie medizinischer Versorgung wieder ein wenig „zu Kräften“ kommen zu lassen.

Trotz aller Bemühungen hat es Opi leider nicht geschafft: Zum Schluß verweigerte er selbst die Futteraufnahme. So mussten wir ihn aufgrund seiner Erkrankungen von seinen Leiden erlösen.


Mach´s gut im Hundehimmel, du liebenswerter Schatz!!!