Hier eine kleine Info zum Umgang mit dem Fund von Jungvögeln

Die "Mäusefänger vom Tierheim Wesel " suchen neuen Wirkungskreis.

 

 

Dringend gesucht:
Wir-selbstständige Mitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung- suchen eine Stelle in Vollzeit:
Für einen wetterfesten Schlupf- und Schlafplatz, z.b. Scheune auf einem Bauernhof oder geschützte Halle auf einem Betriebs-Werkgelände, bieten wir unsere Fähigkeiten als Personal Mäusefänger an. Wir arbeiten schnell und zuverlässig mit hoher Fangquote.

 

 

Wir sind zwar alle verwilderte Hauskatzen,was bedeutet:
Wir suchen bzw. brauchen die Nähe des Menschen nicht unbedingt, aber eine gesicherte Futterstelle und ein fürsorgliches Auge auf und für uns wäre trotzdem notwendig.
Wir könnten als Team oder Einzelgänger unseren Dienst noch heute bei Ihnen beginnen.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und verbleiben.
Mit freundlichen Grüßen 😸

Unsere Katzen benötigen DRINGEND ein neues Aussengehege! Bitte helfen Sie!

Das Tierheim Wesel gibt es seit 40 Jahren und wird vom Bundesverband Tierschutz unterstützt. Im Laufe der Jahre ist das Aussengehege unserer Katzen arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Fussboden platzt ab, die Gitter der Zwinger sind stark verrostet, es fehlt ein Wind- und Wetterschutz, alles in allem nicht mehr bewohnbar für unsere Samtpfötchen. Auch einige Zwischenwände müssen dringend erneuert werden, da sie damals notbedürftig aus alten Türen gebaut wurden.
Der Traum unserer Katzen wäre ein windgeschützes Plätzchen, an dem sie klettern, die Sonne genießen und sich verstecken können. 
Da wir aber jeden Monat, wie jedes Tierheim, am Existenzminimum arbeiten, haben wir keine finanziellen Möglichkeiten, unseren Katzen diesen Traum zu erfüllen.

Wir bitten Sie daher, uns mit einer Spende zu unterstützen, um den Traum unserer Katzen wahr werden zu lassen. Ob groß oder klein, wir freuen uns über jede Spende, denn jeder Cent zählt. 

Wir bedanken uns jetzt schon mal recht herzlich im Namen unserer Katzen!

 

Hier können Sie spenden:

 

Maltesertreffen

Es war ein wunderschöner Nachmittag. Wir bedanken uns bei allen, die uns besucht haben und keinen noch so weiten Weg gescheut haben.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und werden das Treffen bestimmt wiederholen.

 

Und hier finden Sie noch einen Zeitungsartikel vom 10.04.17 aus der NRZ dazu.

Pressemeldung - Urteil gegen Hundezüchterinnen aus Schermbeck

BVT kritisiert das viel zu geringe Strafmaß

 

13. Februar 2017. Am Freitag fand vor dem Amtsgericht Wesel der Prozess gegen die Malteser-Züchterinnen aus Schermbeck statt. Im März des vergangenen Jahres waren über 270, zum Teil schwer verwahrloste, kranke und verletzte, Malteser von der Veterinärbehörde beschlagnahmt worden. 64 Hunde hatte das Tierheim Wesel, das vom Bundesverband Tierschutz unterhalten wird, aufgenommen.
Die 67jährige Hundezüchterin und ihre 38jährige Tochter standen am Freitag, 10. Februar, vor Gericht, angeklagt wegen schwerer Tierquälerei. Dennoch bleibt die Richterin mit jeweils 10 und sechs Monaten Haft auf Bewährung weit unter dem erwarteten Strafmaß. "§17 des Tierschutzes sieht vor, dass die Zufügung von länger anhaltenden erheblichen Schmerzen und Leiden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden können", sagt Dr. Jörg Styrie. "Wir hätten schon ein höheres Strafmaß erwartet", zeigt sich der Geschäftsführer des Bundesverbandes Tierschutz sehr enttäuscht.
Die fürchterlichen Haltungsbedingungen waren an den beschlagnahmten Maltesern nicht spurlos vorrübergegangen: Viele brauchten Monate im Tierheim, bis sie annähernd bereit waren, Kontakt zu Menschen zuzulassen. Auch körperlich waren die meisten aufgenommenen Hunde in sehr schlechter Verfassung: Vereiterte Zähne, lange Krallen, Hunde mit Wasserkopf und anderen neurologischen Störungen, einem Malteser musste ein Bein amputiert werden - "es dürfte jedem klar sein, dass die Vermittlung von derartigen Notfällen äußerst kompliziert ist", so Jörg Styrie.
Um deutlich zu machen, dass tierschutzwidriges Verhalten auch spürbare Folgen haben muss, fordert der Kreis Wesel über 60.000 Euro von den beiden Frauen zurück. Die Summe setzt sich aus den Kosten zusammen, die für den Einsatz und die Unterbringung der Hunde in den Tierheimen Wesel, Kamp-Lintfort und Straelen entstanden sind.   

"Katzen sind eigenwillig - Tipps aus dem Tierheim Wesel"

"Die Anschaffung einer Katze will überlegt sein. Wir haben Tierheimchefin Gabi Wettläufer gefragt, was die Tiere brauchen und was das kostet.

Was muss man für ein Mensch sein, um eine Katze zu halten – und mit ihr glücklich zu sein? Zumindest ein toleranter. „Sie müssen akzeptieren, dass Katzen ein ganz eigenes Leben haben“, erläutert Tierheimleiterin Gabi Wettläufer. „In der Regel entscheidet die Katze, was sie wie tun will. Vor allem aber, was sie nicht will.“ Läuft ihr etwas gegen den Strich, kann im Extremfall Protestpinkeln die Folge sein"

 

weiterlesen können Sie hier.

 

Quelle: WAZ vom 07.02.17

Wir sagen DANKE

Für die vielen Weihnachtsgeschenke, die unsere Tiere bekommen haben:
Danke an Dr.Clauders
Danke an Freßnapf und die große Weihnachtsbaumaktion
Danke an Mera Dog
Danke an Steinis Pet Shop
Danke an ALLE, die unsere Tiere mit Futter, Decken, neue Schlafbetten, Kauartikel, Spielzeug, Leinen, Geschirre, Halsbänder und Kratzbäume beschenkt haben.
Danke an Alle, die unsere Arbeit in jeglicher Form unterstützt haben.
Wir wünschen ALLEN einen guten Start in 2017 und freuen uns auf eine super Zusammenarbeit im neuen Jahr.

"Lichterfest-Besucher unterstützen Tierheim"

"Bereits im sechsten Jahr in Folge lud das Weseler Tierheim Mensch und Vierbeiner zum Lichterfest ein. Auch wenn das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigte, tummelten sich die Leute rund um die Stände, die in den Hundezwingern aufgebaut waren. Pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit wurde das Lichterfest seinem Namen gerecht und unzählige LED-Lichterketten, Lampen und Kerzen erhellten das Tierheim.

An den Ständen gab es Selbstgemachtes für Mensch und Tier - bei Sven Kreickenbaum beispielsweise Weidenkörbe. Die Körbe stelle er mit wachsender Begeisterung her, sagt Kreickenbaum. In ihnen finden sich unter anderem Bio-Glühwein oder auch Hundeplätzchen. Sämtliche Einnahmen kommen dem Tierheim zugute. Besonders die Knieoperation für Chihuahua Milka und die Hüftoperation für einen schwer verletzten Kater rissen zuletzt ein Loch in die ohnehin klamme Kasse.

An einem Weihnachtsbaum hingen kleine Karten mit Wünschen. So konnten die Besucher direkt an das ausgewählte Tier eine Kleinigkeit, wie zum Beispiel eine Decke oder neues Spielzeug, spenden. Tierheimleiterin Gabi Wettläufer freute sich über jeden einzelnen Besucher - vor allem in Anbetracht des Wetters. Nachdem einige Gäste im vergangenem Jahr die zu kurzen Öffnungszeiten bemängelt hatten, hatte das Tierheim diesmal zwei Stunden länger auf. Bis 20 Uhr konnten Interessenten das Lichterfest genießen, die Tiere wurden allerdings bereits um 18 Uhr "ins Bett gebracht", wie Wettläufer es formulierte. Selbstverständlich durften die Gäste auch die Stars des Tierheims persönlich besuchen, allerdings mit Einschränkungen. Die Katzenhäuser wurden geschlossen, auch die Kleintiere konnten die Schaulustigen nur von außen betrachten. Ein paar besonders stressanfällige Tiere waren gar nicht erst vor Ort.

Das Lichterfest war gleichzeitig der Schluss für die Vermittlung. Bis Silvester verlässt kein Tier mehr das Tierheim. Und das aus gutem Grund. Unter dem Weihnachtsbaum sollen die kleinen Katzen oder Welpen nicht enden.

"Tiere sind keine Spielsachen", beteuerte auch Bürgermeisterin Ulrike Westkamp. Sie hatte es sich nicht nehmen lassen, vorbeizuschauen. "Natürlich geht es darum, die Arbeit des Tierheims zu würdigen.""

Quelle: RP online vom 12.12.16

"Das Weseler Tierheim weiß kaum noch wohin mit den Katzen"

 

"Um die 20 Katzen haben im Tierheim in Wesel ein vorübergehendes Zuhause, derzeit aber sind es 70. Wohl auch, weil zuwenig Katzen kastriert sind.

Meine Güte, sind die niedlich. Einfach zum Knuddeln und Liebhaben. Kaum hat Gabi Wettläufer die Glastür zum Katzenkinderzimmer geöffnet, kommen sie auch schon neugierig angelaufen: Mini-Stubentiger, wenige Monate alt, in den unterschiedlichsten Farben: ganz schwarze, schwarze mit witzigen weißen Tupfen, rote und auch getigerte.
Knuddelservice inklusive

Sie tollen herum, jagen Spielzeugen hinterher, greifen mit ihren winzigen Pfoten, schnuppern und knabbern an Schuhen, Jacken und Händen der Besucher. Eine Begegnung, die eigentlich jeden Tierfreund glücklich strahlen lässt. Eigentlich – wenn es nur nicht das Katzenkinderzimmer des Weseler Tierheims wäre, in dem die Kleinen wohnen müssen. Mit bester Versorgung und Knuddelservice inklusive zwar, aber dennoch ohne ein richtiges Zuhause.

Es ist ein Katzenjahr im Tierheim an der Lackfabrik. Und das nicht im positiven Sinne, wie Leiterin Gabi Wettläufer betont. „Normalerweise haben wir um die 20 kleine Katzen, dieses Jahr waren es zeitweise 70.“ Und die Weseler Einrichtung stehe mit diesem Problem nicht allein da, weiß Wettläufer. „Die Kollegen in den umliegenden Städten berichten das Gleiche.“
Zuwenig Katzenbesitzer lassen ihre Tiere kastrieren

Wie es dazu kommt, darüber kann Gabi Wettläufer nur spekulieren. „Der vergangene Winter war eigentlich keiner“, sagt sie. „Da haben vermutlich mehr wildlebende Katzen überlebt als sonst.“ Das eigentliche Problem aber sieht sie darin, dass noch immer zu wenige Katzenbesitzer ihre draußen umherstreunenden Tiere kastrieren lassen. Weibliche Tiere, aber auch Kater.

Außerdem beobachtet Gabi Wettläufer Veränderungen im Verhalten einiger Menschen. „Sie bringen Tiere, die sie finden, schneller hierher.“ Gut gemeint meist, aber trotzdem nicht immer richtig. Die Tierheim-Leiterin berichtet von Fällen, bei denen Leute mit Katzen kamen, die sie in ihren Gärten gesehen hatten. „Und noch während wir bei der Aufnahme waren, rief der Nachbar des Finders an und fragte nach seinem Tier.“

In diesem Fall ging die Geschichte gut aus für Katze und Besitzer. So mancher Freigänger, der von Menschen eingefangen und ins Tierheim gebracht wird, findet aber wohl nie zu seiner Familie zurück. „Dann nämlich, wenn das Tier nicht gechipt ist“, sagt Gabi Wettläufer. Ein Chip allein reiche übrigens nicht zur Registrierung, betont sie weiter. „Man muss die im Chip gespeicherte Nummer auch im Tasso-Haustierregister festhalten lassen, dann kann der Besitzer ermittelt werden.“
Erst Kontakt aufnehmen

Wer eine Katze oder Jungtiere findet, dem rät die Tierheim-Leiterin dazu, sich erst einmal Rat einzuholen. „Beim Veterinäramt oder bei uns anrufen und den Fall sowie den Zustand des Tieres schildern“, erklärt sie. Denn oft sei es gar nicht notwendig, ein Tier einzufangen und ins Heim zu bringen. Anderes gelte natürlich für Notfälle, etwa bei einem verletzten Tier.

Die Stubentiger, die im Tierheim in Lackhausen landen, werden aufgepäppelt, anschließend gechipt, registriert, geimpft und auch kastriert. Zum Katzenglück fehlt dann nur noch ein schönes neues Zuhause mit vielen Spielmöglichkeiten und Menschen, die beim Kraulen eine gehörige Portion Ausdauer mitbringen."

WAZ, 26.11.16

Pressemeldung

Tierheim Wesel zum Welthundetag

Hunde und ihre natürlichen Bedürfnisse respektieren

Tierheim Wesel, 10. Oktober. Sunny ist der heutige Welthundetag so ziemlich egal. Seit August heißt ihr neues Domizil Tierheim; warum sich ihr bisheriges Hundeleben so plötzlich um die eigene Achse drehte, ist der fünf Jahre alten Schäferhündin noch nicht ganz klar.

 

Aber nichtsdestotrotz arbeitet sie mit vereinten Kräften an ihrer Zukunft, die da heißen soll: Nette Familie mit älteren Kindern, die mit einem temperamentvollen und bislang kaum erzogenen Hund umgehen können. Das Tierheim Wesel hilft ihrem Neuankömmling nach besten Kräften: Sunny lernt gerade, wie man an der Leine läuft und viele Hunde-Benimmregeln mehr. 

 

 "Ich würde mir wünschen, dass ein Welthundetag als ganzjähriges Signal für mehr Achtung im Umgang mit Hunden verstanden werden würde", sagt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des Bundesverband Tierschutz e.V., der das Tierheim in Wesel unterhält. Die größten Probleme entstünden nach wie vor dadurch, dass sich Menschen viel zu spontan einen Hund anschafften und die Bedürfnisse, die Hunde an ihre Haltung legen, grob unterschätzten.

Ob ausreichende Bewegung, Führungsstärke der Bezugspersonen, Sozialkontakte mit Artgenossen - Hundehaltung bedeutet mehr, als dem Hund einfach den gefüllten Napf vorzusetzen und nach Arbeitsschluss eine Gassirunde zu laufen. Der leicht gemachte Hundekauf im Internet suggeriert, dass die Erziehung des Vierbeiners ebenso spielerisch zu bewältigen ist. Dass dem nicht so ist, erfahren die Tierheime in ihrer täglichen Praxis. Viele Hunde wurden unzureichend sozialisiert, kaum erzogen oder konnten keine vertrauensvolle Bindung zu Menschen aufbauen.

 

Für die Tierheime bedeutet das: Intensive Arbeit mit den Hunden, um ihnen bis zu ihrer Vermittlung die Grundbegriffe im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier beizubringen. Der wissbegierige Neuzugang Sunny ist dabei übrigens auf einem guten Weg.

 

Wer Schäferhündin Sunny und ihre vierbeinigen Kollegen im Tierheim kennenlernen möchte, ist im Tierheim zu den Öffnungszeiten herzlich willkommen. Gerne auch vorab im Internet unter www.tierheim-wesel.de

 

Das Tierheim Wesel wird vom Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) unterhalten. Der Verband hat ein Hauptstadtbüro in Berlin und seinen Geschäftssitz in Moers (NRW).

Pressemeldung

Tierheim Wesel zum Welttierschutztag

Chipen und registrieren: Sicherheit für Haustiere gibt es nur im Doppelpack

1. Oktober 2016. Tierheim Wesel. Das vom Bundesverband Tierschutz unterhaltene Tierheim Wesel nimmt den Welttierschutztag am 4. Oktober zum Anlass, um die Besitzer von Haustieren auf die Notwendigkeit des Registrierens neben dem vorgeschriebenen Chipen hinzuweisen. Ein entlaufenes Tier kann seinen Eigentümern nur dann wieder zurückgebracht werden, wenn Name und Adresse der Tierhalter in einer zentralen Datenbank gespeichert wurden. Diese Registrierung übernimmt  zum Beispiel das Haustierregister Tasso kostenlos für alle Tierbesitzer.
"Wer sein Tier schützen möchte, lässt es chipen und registrieren", sagt Gabi Wettläufer, Leiterin des Tierheims Wesel mit Blick auf einen aktuellen Vorfall. Hier hatte sich der Besitzer eines Hundes, der als Fundtier im Tierheim Wesel abgegeben wurde, gewundert, warum er nicht umgehend  über den Verbleib seines Hundes informiert wurde. Sein Hund sei doch gechipt, da müsse man ihn als Hundehalter doch ausfindig machen können, meinte er. "Leider unterliegen viele Tierhalter diesem Irrtum", bedauert Gabi Wettläufer. Ohne Registrierung sei es nahezu unmöglich, ein entlaufenes Tier seinen Eigentümern zurückzubringen, so die Tierheimleiterin.
Auf dem 12 x 12 Millimeter großen Mikrochip, der in die linke Nackenseite des Tieres injiziert wird, ist eine 15-stellige Nummer vermerkt. Dieser Zahlencode wird einmalig für jedes Tier vergeben und der Code in den Impfpass geklebt. Doch erst die Registrierung in einem Haustierregister wie Tasso ermöglicht die Zuordnung zu seinen Haltern. Dafür wird die 15-stellige Nummer des Tieres mit den Besitzerdaten (Name, Anschrift etc.) an Tasso weitergeleitet. Tasso speichert die Angaben unter einer separaten Nummer, die auf einer Tassomarke vermerkt werden. Diese Marke geht den Haltern wenige Tage nach der Registrierung zu.
Jedes Tier, das sich aus den verschiedensten Gründen von seinen Besitzern entfernt hat, kann nun über die Marke am Halsband sofort bei Tasso zugeordnet werden. Haben die Tiere keine Marke um, lesen Tierheim oder Tierarzt mit einem Lesegerät den Chip und fragen bei Tasso nach, ob diese Nummer einem Tier zugeordnet werden könne.
"Wir erleben häufig, wie verzweifelt Menschen auf der Suche nach ihrem Hund oder ihrer Katze sind", sagt die Tierheimleiterin. Und auch umgekehrt ist die Suche der Tiere nach ihrem geliebten Zuhause oft vergeblich. Viele verloren gegangene Tiere müssten nicht im Tierheim auf neue Besitzer warten, wenn sie registriert worden wären. Mehr Infos zum Tierheim und seinen Vermittlungstieren unter: www.tierheim-wesel.de
Zum Welttierschutztag: Die Idee eines Internationalen Welttierschutztages war Teil eines Forderungskataloges, den Vertreter von 152 Tierschutzvereinen aus 32 Ländern in Wien auf dem Internationalen Tierschutzkongress 1929 vorstellten. Die Idee dieses weltweit zu begehenden Tages geht auf den Schriftsteller Heinrich Zimmermann zurück. Erstmalig wurde der Welttierschutztag am 4. Oktober 1931 begangen. Es wird dem Heiligen Franz von Assisi (Namenstag) gedacht, der am 3. Oktober 1226 starb und u.a. wegen seiner Tierpredigten berühmt wurde.     
Das Tierheim Wesel wird vom Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) unterhalten. Der BVT hat ein Hauptstadtbüro in Berlin und seinen Verbandssitz in Moers. Mehr zu seiner Arbeit unter www.bv-tierschutz.de

Pressemeldung

Tierheim Wesel aktiv gegen Plastikmüll

"Tierisch gute Tasche" schützt Tier und Umwelt

 

Tierheim Wesel, 26. September. Wie viel Plastikmüll derzeit durch die Weltmeere treibt, ist nicht genau zu beziffern. Von 236.000 Tonnen, die sich an der Wasseroberfläche bewegen, spricht die US-amerikanische Sea Education Association nach neuesten Berechnungen. Allerdings sei das nur 1% der Menge, die jährlich in den Meeren entsorgt werde, so die Wissenschaftler.
Das durch Sonne, Wind und Wellen zu Kleinstpartikeln zermahlene Plastik wird von allen Tieren aufgenommen, die im, auf und mit dem Wasser leben. Ob Pottwal, Seevogel, Fisch, Krabbe, Muschel,  oder Plankton - mit der Nahrung gelangen die schädlichen Plastikpartikel in die Mägen. Bis 2050, so die Prognosen von Forschern, werden allein 99% aller Seevögel durch gefressenes Plastik gefährdet und möglicherweise mehrere Arten allein aus diesem Grund vom Aussterben bedroht sein.
Auch der Mensch ist nicht gefeit: Über den Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten nimmt er individuelle Mengen an Plastik zu sich, deren gesundheitliche Auswirkungen derzeit im Focus der Wissenschaft stehen.    
"Jede Tüte, die im Meer landet, ist eine Tüte zu viel", sagt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT). "Mit unserem Tierheim haben wir nicht nur eine Verantwortung für Haustiere, die wir aufnehmen, versorgen und wieder in gute Hände vermitteln, sondern auch für die belebte Umwelt."
Mit der "Tierisch guten Tasche" aus Leinen, recycelbar und strapazierfähig, setzt das Tierheim ein Zeichen gegen den horrenden Einsatz von Plastik. "Wir wollen unsere Tierheim-Besucher anregen, die Benutzung von Plastiktüten in ihrem Alltag zu reduzieren und durch umweltfreundliche Materialien zu ersetzen", so Dr. Jörg Styrie. "Auch das ist praktizierter Tierschutz."
Die "Tierisch gute Tasche" können Sie im Tierheim Wesel für 5 Euro kaufen oder über die BVT-Webseite www.bv-tierschutz.de bestellen. Der Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) unterhält neben seinem Tierheim ein Hauptstadtbüro in Berlin und eine Geschäftsstelle in Wesel (NRW).

 

Eine ganz tolle Idee hatten Lene und Mia aus Hamminkeln

 

 

 


Die Beiden sind 10 und 11 Jahre und haben für unsere Tiere in ihrem Wohnort um Spenden gebeten.
Als Dankeschön bekamen die Spender ein selbst gemaltes Bild.
Diese wunderbare Aktion hat einen Erlös von 125€ gebracht.
Wir sagen allen Menschen, die die Beiden unterstützt haben, ein herzliches DANKE
Das gesamte Tierheimteam und alle Tiere bedanken sich bei Lene und Mia.

Spende für das Tierheim

 

 

 

 

Ein herzliches Danke an den Veranstalter des 1.Weseler Paarlaufes, den Lauffreunden HADI Wesel.
Ihre Idee, das Pfandgeld für die Startnummern in Höhe von 2€ dem Tierheim zu spenden, hat den großen Erlös von 300€ eingebracht.
Wir sagen Danke an die Veranstalter und alle Läufer die unsere Tiere mit dieser Aktion unterstützt haben.

 

Einen Artikel dazu auf lokalkompass.de finden Sie hier.

Dog nose day

Nun ist der Dog nose day auch vorbei. Wir danken allen, die dabei waren.

Neues Zuhause für unser Malteser-Trio

Nun haben auch Omma, Klara und Theresa das Tierheim verlassen und ihren Platz bei liebevollen Menschen gefunden. So, wie wir es gewünscht hatten, sind die 10 Jahre alte Malteserhündin Omma und die achtjährige Klara zusammen adoptiert worden. Das Tierheim hatte die gemeinsame Aufnahme der beiden Hündinnen für richtig gehalten, weil sich Klara, gehandicapt durch einen fehlenden Gehörgang und zusätzlich noch einen fehlenden Vorderlauf, eng an der älteren Freundin orientierte. Die Familie, die nun für die beiden sorgt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Tierschutz durch die Übernahme von besonders schwer zu vermittelnden Hunden zu unterstützen. Darüber freuen wir uns sehr und wünschen alles Gute für den gemeinsamen Weg. Auch für Theresa, die dritte im Freundeskreis, haben sich neue Chancen aufgetan. Die Malteserhündin ist derzeit noch auf Probe vermittelt - hoffen wir auch hier, dass sich Mensch und Hund gefunden haben.  

"Katzen suchen ein neues Zuhause"

"Junge, aber auch ältere Samtpfoten gibt das Weseler Tierheim in gute Hände ab.

Gabi Wettläufer, die Leiterin des Weseler Tierheims, nahm den Weltkatzentag zum Anlass, um einen Appell an Katzenbesitzer in Wesel und Umgebung loszuwerden: „Lassen Sie Ihre Tiere nur kastriert und durch einen Chip gekennzeichnet und registriert auf die Straße.“

Jede nicht kastrierte Katze mit Freigang trage zur weiteren unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend von Katzen bei, so Wettläufer. Nur eine gekennzeichnete und registrierte Katze könne ihren Besitzern umgehend zurückgegeben werden."

 

Den ganzen Artikel können Sie in der WAZ vom 08.08.16 hier lesen.

Gabi Wettläufer, die Leiterin es Weseler Tierheims, nahm den Weltkatzentag zum Anlass, um einen Appell an Katzenbesitzer in Wesel und Umgebung loszuwerden: „Lassen Sie Ihre Tiere nur kastriert und durch einen Chip gekennzeichnet und registriert auf die Straße.“

Jede nicht kastrierte Katze mit Freigang trage zur weiteren unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend von Katzen bei, so Wettläufer. Nur eine gekennzeichnete und registrierte Katze könne ihren Besitzern umgehend zurückgegeben werden.

Katzen suchen ein neues Zuhause | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
Gabi Wettläufer, die Leiterin es Weseler Tierheims, nahm den Weltkatzentag zum Anlass, um einen Appell an Katzenbesitzer in Wesel und Umgebung loszuwerden: „Lassen Sie Ihre Tiere nur kastriert und durch einen Chip gekennzeichnet und registriert auf die Straße.“

Jede nicht kastrierte Katze mit Freigang trage zur weiteren unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend von Katzen bei, so Wettläufer. Nur eine gekennzeichnete und registrierte Katze könne ihren Besitzern umgehend zurückgegeben werden.

Katzen suchen ein neues Zuhause | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
Gabi Wettläufer, die Leiterin es Weseler Tierheims, nahm den Weltkatzentag zum Anlass, um einen Appell an Katzenbesitzer in Wesel und Umgebung loszuwerden: „Lassen Sie Ihre Tiere nur kastriert und durch einen Chip gekennzeichnet und registriert auf die Straße.“

Jede nicht kastrierte Katze mit Freigang trage zur weiteren unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend von Katzen bei, so Wettläufer. Nur eine gekennzeichnete und registrierte Katze könne ihren Besitzern umgehend zurückgegeben werden.

Katzen suchen ein neues Zuhause | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

Gabi Wettläufer, die Leiterin es Weseler Tierheims, nahm den Weltkatzentag zum Anlass, um einen Appell an Katzenbesitzer in Wesel und Umgebung loszuwerden: „Lassen Sie Ihre Tiere nur kastriert und durch einen Chip gekennzeichnet und registriert auf die Straße.“

Jede nicht kastrierte Katze mit Freigang trage zur weiteren unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend von Katzen bei, so Wettläufer. Nur eine gekennzeichnete und registrierte Katze könne ihren Besitzern umgehend zurückgegeben werden.


http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/katzen-suchen-ein-neues-zuhause-id12080073.html#plx543026489
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/katzen-suchen-ein-neues-zuhause-id12080073.html#plx543026489
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/katzen-suchen-ein-neues-zuhause-id12080073.html#plx543026489

Jack

Jack ist leider über die Regenbogenbrücke gegangen. Ein plötzliches Nierenversagen gab uns keine Chance mehr.

Das Tierheim ist sein Zuhause gewesen. Wir vermissen ihn sehr und keiner wird ihn je vergessen.

"Voerde freut sich über neuen Spendenrekord"

"Beim Doppelturnier des TC Rot-Gold kamen über 2000 Euro für das Tierheim Wesel zusammen."

 

Den gesamten Artikel in der WAZ können Sie hier lesen.

"Tierheim Wesel: Urlaubszeit – Tiere auf der Straße"

„Es gibt 2 Zeiträume im Jahr, in denen Tiere vermehrt ausgesetzt werden“, erklärt Gabi Wettläufer, Leiterin des Tierheim Wesel und fährt fort: Das ist einmal nach Weihnachten und dann zu den Sommerferien.“

 

Den gesamten Artikel im lokalkompass.de können Sie hier lesen.

Wunschliste

Es ist zwar noch lange kein Weihnachten, doch wir haben jetzt die Möglichkeit genutzt und unsere Wunschliste veröffentlicht - also wie können Sie und helfen.

Hier kann jede/r selber entscheiden,was und wieviel sie/er uns für die Tiere spenden möchte. Die gespendeten Sachen werden sofort an das Tierheim gesendet.

 

Zu unserer Wunschliste gelangen Sie hier.

"Viele haben ein neues Zuhause gefunden"

Wesel/Schermbeck. Den meisten der ehemals verwahrlosten Malteser aus einer Schermbecker Zucht geht es mittlerweile gut. Einige sind aber noch in Tierheimen untergebracht, unter anderem in Wesel.

Viele haben ein neues Zuhause gefunden | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/viele-haben-ein-neues-zuhause-gefunden-id11944728.html#plx1367436287

"Den meisten der ehemals verwahrlosten Malteser aus einer Schermbecker Zucht geht es mittlerweile gut. Einige sind aber noch in Tierheimen untergebracht, unter anderem in Wesel."

 

Den gesamten Artikel in der WAZ vom 23.06.16 können Sie hier lesen.

 

 

Liebe Tierfreunde,

der "Tag der offenen Tür" ist nun auch wieder Geschichte.

Wir danken allen Besuchern/Besucherinnen und ehrenamtlichen Helfern/innen, die den gestrigen Tag zu einen großen Erfolg für das Tierheim machten.

Wir hoffen, daß unsere Tiere das Herz der einen oder anderen Person gewinnen konnten und so eine neue Heimat finden.

Falls Sie vielleicht nach dem gestrigen Tag eine Patenschaft für eines unserer Patentiere abschließen möchten, dann können Sie dies hier.

 

 

 

 

 

 

Und wir danken allen Sponsoren, die den "Tag der offenen Tür" zu einem vollen Erfolg für das Tierheim gemacht haben: Luftfreunde Wesel, Rhein Gas, Tannenhäuschen, Welcomehotel, Hotel am Yachthafen, Café Ev. Krankenhaus, Massagepraxis Kruse/de Winter, Hundephysiotherapie Ursula Tönisen, Cafehaus Simon, Buch und Präsent, Crisba Modehaus, Weinhaus Paus, mobile Hundemassage, Mannis Futterstube, Tupperware, die Raummode, Copystudio Emmerich, Alexandra Gladow, Sonja Birkemaier und Martina Burckhardt {Hundeschule}, K9 Hundesuchdienst, Tierrettung Bocholt, Tierschutz Hof Rhede, Stefanie Bastian (Stand), Daniela Jorczik (Stand), Andrea Dewald, Christa Balon (Stand), Ramona Jök, Helga Gamrad, Nina Sondergeld und viele Spender, die einfach schone Preise vorbei gebracht haben.

 

Vielen Dank

das Tierheim Wesel

 

"Blick in die Boxen des Tierheims"

"Wesel. An der Lackfabrik in Wesel war am Sonntag tierisch was los: Zum fünften Mal gab es dort das jährliche Straßenfest. Dabei öffneten neben Animal Ressort und Tierkrematorium auch das Weseler Tierheim seine Pforten.

Die Boxen und Gehege des Tierheims waren geöffnet, so dass alle Tiere angeschaut werden konnten. Einige der beschlagnahmten Schermbecker Hunde erweichten die Herzen reihenweise......."

 

Den gesamten Artikel aus der WAZ vom 06.06.16 können Sie hier lesen.

 

Bilder vom "Tag der offenen Tür"

Gina und Piggy - unsere neuen Patenschaftstiere

Gina und Piggy sind 2 Hängebauchschweine, weiblich circa 9 Monate alt, die sich eine Familie als Minischweine für den Haushalt gekauft hatte. Nur leider sind beide zu groß geworden und die Familie fand keine andere Lösung als die Beiden ins Tierheim abzugeben. Nun leben Gina und Piggy mit unseren Freigängerkatzen im großen Auslauf des Krefeldhauses und suchen immer noch eine artgerechte, neue Haltung - vielleicht auf einem Bauernhof, einem Streichelzoo oder dort wo die beiden viel Platz haben zum buddeln und graben.

 

Falls Sie eine Patenschaft für Gina und Piggy abschließen möchten, dann gelangen Sie hier zur Patenschaftsseite.

Erste Bilder und ihre Geschichten von den beschlagnahmten Hunden in deren neuer Heimat finden Sie hier.

Spende per paypal für unsere Sorgenkinder Edeltraud und Karl-Heinz.

Tier der Woche

 

 

Penelope - Weitere Infos hier.

Winterquatier für Streuner oder Igel - weitere Infos hier.

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Bundesverband Tierschutz e.V.