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WESELER TIERHEIM SUCHT BESITZER EINES HÄNGEBAUCHSCHWEINS

"Das verletzte Tier irrte durch Büderich und wird nun aufgepäppelt. In der Aufnahmestelle kann es aber nicht auf Dauer bleiben." ...weiterlesen

 


 

R.I.P- unsere Fiedschi

Unser Tierheimmaskottchen, unsere kleine Prinzessin Fiedschi ist vor einigen Tagen direkt vor unserer Haustüre überfahren worden. Es hat uns alle sehr getroffen, da sie schon seit 3,5 Jahren mit uns zusammen hier lebte. Das Tierheim war ihr Zuhause geworden.Jeden Morgen drehte sie nur eine kleine Runde über "ihr" Feld und begrüßte dann unsere Besucher und Spaziergänger.

Sehr oft rasen die Autos diese Straße lang (außerhalb geschlossener Ortschaft=100kmh), aber hier leben Tiere, Besucher kommen und Spaziergänger, auch mit Kindern. Nebenan das Krematorium das von Menschen aufgesucht wird die gerade einen geliebtes Tier verloren haben, das Animal Resort zu dem Tiere in Betreuung gegeben werden......
und trotzdem rasen viele Autofahrer auf einer schmalen Straße ohne Randbefestigung ohne Fußgänger oder Fahrradweg hier vorbei.
Was muss noch passieren????

Vielleicht kann der Tod unserer Fiedschi wenigstens bewegen das hier ein Tempolimit und Warnschilder aufgestellt werden, dann wäre ihr Tod nicht ganz sinnlos gewesen.

Das traurige Tierheimteam


 

Wir sagen DANKE

 

An alle Spender von Kuchen, Salaten, Preisen für unsere Tombola, an alle Spender die unseren Umbau des Katzensaußengeheges finanziell unterstützt haben,an alle Helfer und Standteilnehmern, an unsere Zauberer "die Andersartigen" an alle die unser Fest besucht haben und es so ermöglicht haben,dass es ein wunderschöner Tag geworden ist. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am dritten Advent zu unserem Lichterfest.

 

 


 

Hier eine kleine Info zum Umgang mit dem Fund von Jungvögeln

Umgang mit Jungvögeln

 


 

Die "Mäusefänger vom Tierheim Wesel" suchen neuen Wirkungskreis.

Dringend gesucht: Wir -selbstständige Mitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung- suchen eine Stelle in Vollzeit: Für einen wetterfesten Schlupf- und Schlafplatz, z.b. Scheune auf einem Bauernhof oder geschützte Halle auf einem Betriebs-Werkgelände, bieten wir unsere Fähigkeiten als Personal Mäusefänger an. Wir arbeiten schnell und zuverlässig mit hoher Fangquote.

Wir sind zwar alle verwilderte Hauskatzen,was bedeutet: Wir suchen bzw. brauchen die Nähe des Menschen nicht unbedingt, aber eine gesicherte Futterstelle und ein fürsorgliches Auge auf und für uns wäre trotzdem notwendig. Wir könnten als Team oder Einzelgänger unseren Dienst noch heute bei Ihnen beginnen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und verbleiben.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Mäusefänger vom Tierheim Wesel


Unsere Katzen benötigen DRINGEND ein neues Aussengehege! Bitte helfen Sie! 

Das Tierheim Wesel gibt es seit 40 Jahren und wird vom Bundesverband Tierschutz unterstützt. Im Laufe der Jahre ist das Aussengehege unserer Katzen arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Fussboden platzt ab, die Gitter der Zwinger sind stark verrostet, es fehlt ein Wind- und Wetterschutz, alles in allem nicht mehr bewohnbar für unsere Samtpfötchen. Auch einige Zwischenwände müssen dringend erneuert werden, da sie damals notbedürftig aus alten Türen gebaut wurden.

Der Traum unserer Katzen wäre ein windgeschützes Plätzchen, an dem sie klettern, die Sonne genießen und sich verstecken können. Da wir aber jeden Monat, wie jedes Tierheim, am Existenzminimum arbeiten, haben wir keine finanziellen Möglichkeiten, unseren Katzen diesen Traum zu erfüllen.

Wir bitten Sie daher, uns mit einer Spende zu unterstützen, um den Traum unserer Katzen wahr werden zu lassen. Ob groß oder klein, wir freuen uns über jede Spende, denn jeder Cent zählt. 

Wir bedanken uns jetzt schon mal recht herzlich im Namen unserer Katzen!

 Hier können Sie spenden!


Maltesertreffen

Es war ein wunderschöner Nachmittag. Wir bedanken uns bei allen, die uns besucht haben und keinen noch so weiten Weg gescheut haben.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und werden das Treffen bestimmt wiederholen.

 Und hier finden Sie noch einen Zeitungsartikel vom 10.04.17 aus der NRZ dazu.

maltesertreffen-1 

 

 

 

 


"Katzen sind eigenwillig - Tipps aus dem Tierheim Wesel"


"Die Anschaffung einer Katze will überlegt sein. Wir haben Tierheimchefin Gabi Wettläufer gefragt, was die Tiere brauchen und was das kostet.

Was muss man für ein Mensch sein, um eine Katze zu halten – und mit ihr glücklich zu sein? Zumindest ein toleranter. „Sie müssen akzeptieren, dass Katzen ein ganz eigenes Leben haben“, erläutert Tierheimleiterin Gabi Wettläufer. „In der Regel entscheidet die Katze, was sie wie tun will. Vor allem aber, was sie nicht will.“ Läuft ihr etwas gegen den Strich, kann im Extremfall Protestpinkeln die Folge sein"

weiterlesen können Sie hier.

 Quelle: WAZ vom 07.02.17


Wir sagen DANKE


Für die vielen Weihnachtsgeschenke, die unsere Tiere bekommen haben:

  • Danke an Dr.Clauders
  • Danke an Freßnapf und die große Weihnachtsbaumaktion
  • Danke an Mera Dog
  • Danke an Steinis Pet Shop


Danke an ALLE, die unsere Tiere mit Futter, Decken, neue Schlafbetten, Kauartikel, Spielzeug, Leinen, Geschirre, Halsbänder und Kratzbäume beschenkt haben.
Danke an Alle, die unsere Arbeit in jeglicher Form unterstützt haben.
Wir wünschen ALLEN einen guten Start in 2017 und freuen uns auf eine super Zusammenarbeit im neuen Jahr.


"Lichterfest-Besucher unterstützen Tierheim"


"Bereits im sechsten Jahr in Folge lud das Weseler Tierheim Mensch und Vierbeiner zum Lichterfest ein. Auch wenn das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigte, tummelten sich die Leute rund um die Stände, die in den Hundezwingern aufgebaut waren. Pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit wurde das Lichterfest seinem Namen gerecht und unzählige LED-Lichterketten, Lampen und Kerzen erhellten das Tierheim.

An den Ständen gab es Selbstgemachtes für Mensch und Tier - bei Sven Kreickenbaum beispielsweise Weidenkörbe. Die Körbe stelle er mit wachsender Begeisterung her, sagt Kreickenbaum. In ihnen finden sich unter anderem Bio-Glühwein oder auch Hundeplätzchen. Sämtliche Einnahmen kommen dem Tierheim zugute. Besonders die Knieoperation für Chihuahua Milka und die Hüftoperation für einen schwer verletzten Kater rissen zuletzt ein Loch in die ohnehin klamme Kasse.

An einem Weihnachtsbaum hingen kleine Karten mit Wünschen. So konnten die Besucher direkt an das ausgewählte Tier eine Kleinigkeit, wie zum Beispiel eine Decke oder neues Spielzeug, spenden. Tierheimleiterin Gabi Wettläufer freute sich über jeden einzelnen Besucher - vor allem in Anbetracht des Wetters. Nachdem einige Gäste im vergangenem Jahr die zu kurzen Öffnungszeiten bemängelt hatten, hatte das Tierheim diesmal zwei Stunden länger auf. Bis 20 Uhr konnten Interessenten das Lichterfest genießen, die Tiere wurden allerdings bereits um 18 Uhr "ins Bett gebracht", wie Wettläufer es formulierte. Selbstverständlich durften die Gäste auch die Stars des Tierheims persönlich besuchen, allerdings mit Einschränkungen. Die Katzenhäuser wurden geschlossen, auch die Kleintiere konnten die Schaulustigen nur von außen betrachten. Ein paar besonders stressanfällige Tiere waren gar nicht erst vor Ort.

Das Lichterfest war gleichzeitig der Schluss für die Vermittlung. Bis Silvester verlässt kein Tier mehr das Tierheim. Und das aus gutem Grund. Unter dem Weihnachtsbaum sollen die kleinen Katzen oder Welpen nicht enden.

"Tiere sind keine Spielsachen", beteuerte auch Bürgermeisterin Ulrike Westkamp. Sie hatte es sich nicht nehmen lassen, vorbeizuschauen. "Natürlich geht es darum, die Arbeit des Tierheims zu würdigen.""

Quelle: RP online vom 12.12.16


 


"Das Weseler Tierheim weiß kaum noch wohin mit den Katzen"

 

"Um die 20 Katzen haben im Tierheim in Wesel ein vorübergehendes Zuhause, derzeit aber sind es 70. Wohl auch, weil zuwenig Katzen kastriert sind.

Meine Güte, sind die niedlich. Einfach zum Knuddeln und Liebhaben. Kaum hat Gabi Wettläufer die Glastür zum Katzenkinderzimmer geöffnet, kommen sie auch schon neugierig angelaufen: Mini-Stubentiger, wenige Monate alt, in den unterschiedlichsten Farben: ganz schwarze, schwarze mit witzigen weißen Tupfen, rote und auch getigerte.
Knuddelservice inklusive

Sie tollen herum, jagen Spielzeugen hinterher, greifen mit ihren winzigen Pfoten, schnuppern und knabbern an Schuhen, Jacken und Händen der Besucher. Eine Begegnung, die eigentlich jeden Tierfreund glücklich strahlen lässt. Eigentlich – wenn es nur nicht das Katzenkinderzimmer des Weseler Tierheims wäre, in dem die Kleinen wohnen müssen. Mit bester Versorgung und Knuddelservice inklusive zwar, aber dennoch ohne ein richtiges Zuhause.

Es ist ein Katzenjahr im Tierheim an der Lackfabrik. Und das nicht im positiven Sinne, wie Leiterin Gabi Wettläufer betont. „Normalerweise haben wir um die 20 kleine Katzen, dieses Jahr waren es zeitweise 70.“ Und die Weseler Einrichtung stehe mit diesem Problem nicht allein da, weiß Wettläufer. „Die Kollegen in den umliegenden Städten berichten das Gleiche.“
Zuwenig Katzenbesitzer lassen ihre Tiere kastrieren

Wie es dazu kommt, darüber kann Gabi Wettläufer nur spekulieren. „Der vergangene Winter war eigentlich keiner“, sagt sie. „Da haben vermutlich mehr wildlebende Katzen überlebt als sonst.“ Das eigentliche Problem aber sieht sie darin, dass noch immer zu wenige Katzenbesitzer ihre draußen umherstreunenden Tiere kastrieren lassen. Weibliche Tiere, aber auch Kater.

Außerdem beobachtet Gabi Wettläufer Veränderungen im Verhalten einiger Menschen. „Sie bringen Tiere, die sie finden, schneller hierher.“ Gut gemeint meist, aber trotzdem nicht immer richtig. Die Tierheim-Leiterin berichtet von Fällen, bei denen Leute mit Katzen kamen, die sie in ihren Gärten gesehen hatten. „Und noch während wir bei der Aufnahme waren, rief der Nachbar des Finders an und fragte nach seinem Tier.“

In diesem Fall ging die Geschichte gut aus für Katze und Besitzer. So mancher Freigänger, der von Menschen eingefangen und ins Tierheim gebracht wird, findet aber wohl nie zu seiner Familie zurück. „Dann nämlich, wenn das Tier nicht gechipt ist“, sagt Gabi Wettläufer. Ein Chip allein reiche übrigens nicht zur Registrierung, betont sie weiter. „Man muss die im Chip gespeicherte Nummer auch im Tasso-Haustierregister festhalten lassen, dann kann der Besitzer ermittelt werden.“
Erst Kontakt aufnehmen

Wer eine Katze oder Jungtiere findet, dem rät die Tierheim-Leiterin dazu, sich erst einmal Rat einzuholen. „Beim Veterinäramt oder bei uns anrufen und den Fall sowie den Zustand des Tieres schildern“, erklärt sie. Denn oft sei es gar nicht notwendig, ein Tier einzufangen und ins Heim zu bringen. Anderes gelte natürlich für Notfälle, etwa bei einem verletzten Tier.

Die Stubentiger, die im Tierheim in Lackhausen landen, werden aufgepäppelt, anschließend gechipt, registriert, geimpft und auch kastriert. Zum Katzenglück fehlt dann nur noch ein schönes neues Zuhause mit vielen Spielmöglichkeiten und Menschen, die beim Kraulen eine gehörige Portion Ausdauer mitbringen."

WAZ, 26.11.16


Eine ganz tolle Idee hatten Lene und Mia aus Hamminkeln

 

 

Die Beiden sind 10 und 11 Jahre und haben für unsere Tiere in ihrem Wohnort um Spenden gebeten. Als Dankeschön bekamen die Spender ein selbst gemaltes Bild. Diese wunderbare Aktion hat einen Erlös von 125€ gebracht. Wir sagen allen Menschen, die die Beiden unterstützt haben, ein herzliches DANKE!

Das gesamte Tierheimteam und alle Tiere bedanken sich bei Lene und Mia.


Spende für das Tierheim

 

  

 

Ein herzliches Danke an den Veranstalter des 1.Weseler Paarlaufes, den Lauffreunden HADI Wesel.
Ihre Idee, das Pfandgeld für die Startnummern in Höhe von 2€ dem Tierheim zu spenden, hat den großen Erlös von 300€ eingebracht.
Wir sagen Danke an die Veranstalter und alle Läufer die unsere Tiere mit dieser Aktion unterstützt haben.

Einen Artikel dazu auf lokalkompass.de finden Sie hier.


Dog nose day


Nun ist der Dog nose day auch vorbei. Wir danken allen, die dabei waren.

 https://www.youtube.com/watch?v=-ZkWiquB38k

 


Neues Zuhause für unser Malteser-Trio


Nun haben auch Omma, Klara und Theresa das Tierheim verlassen und ihren Platz bei liebevollen Menschen gefunden. So, wie wir es gewünscht hatten, sind die 10 Jahre alte Malteserhündin Omma und die achtjährige Klara zusammen adoptiert worden. Das Tierheim hatte die gemeinsame Aufnahme der beiden Hündinnen für richtig gehalten, weil sich Klara, gehandicapt durch einen fehlenden Gehörgang und zusätzlich noch einen fehlenden Vorderlauf, eng an der älteren Freundin orientierte. Die Familie, die nun für die beiden sorgt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Tierschutz durch die Übernahme von besonders schwer zu vermittelnden Hunden zu unterstützen. Darüber freuen wir uns sehr und wünschen alles Gute für den gemeinsamen Weg. Auch für Theresa, die dritte im Freundeskreis, haben sich neue Chancen aufgetan. Die Malteserhündin ist derzeit noch auf Probe vermittelt - hoffen wir auch hier, dass sich Mensch und Hund gefunden haben.

 


"Katzen suchen ein neues Zuhause"

 


"Junge, aber auch ältere Samtpfoten gibt das Weseler Tierheim in gute Hände ab.

Gabi Wettläufer, die Leiterin des Weseler Tierheims, nahm den Weltkatzentag zum Anlass, um einen Appell an Katzenbesitzer in Wesel und Umgebung loszuwerden: „Lassen Sie Ihre Tiere nur kastriert und durch einen Chip gekennzeichnet und registriert auf die Straße.“

Jede nicht kastrierte Katze mit Freigang trage zur weiteren unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend von Katzen bei, so Wettläufer. Nur eine gekennzeichnete und registrierte Katze könne ihren Besitzern umgehend zurückgegeben werden."

Den ganzen Artikel können Sie in der WAZ vom 08.08.16 hier lesen.


Jack


Jack ist leider über die Regenbogenbrücke gegangen. Ein plötzliches Nierenversagen gab uns keine Chance mehr.

Das Tierheim ist sein Zuhause gewesen. Wir vermissen ihn sehr und keiner wird ihn je vergessen.

 


Voerde freut sich über neuen Spendenrekord


"Beim Doppelturnier des TC Rot-Gold kamen über 2000 Euro für das Tierheim Wesel zusammen."

Den gesamten Artikel in der WAZ können Sie hier lesen.


Tierheim Wesel: Urlaubszeit – Tiere auf der Straße


„Es gibt 2 Zeiträume im Jahr, in denen Tiere vermehrt ausgesetzt werden“, erklärt Gabi Wettläufer, Leiterin des Tierheim Wesel und fährt fort: Das ist einmal nach Weihnachten und dann zu den Sommerferien.“

Den gesamten Artikel im lokalkompass.de können Sie hier lesen


Viele haben ein neues Zuhause gefunden


Wesel/Schermbeck. Den meisten der ehemals verwahrlosten Malteser aus einer Schermbecker Zucht geht es mittlerweile gut. Einige sind aber noch in Tierheimen untergebracht, unter anderem in Wesel.

Viele haben ein neues Zuhause gefunden | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/viele-haben-ein-neues-zuhause-gefunden-id11944728.html#plx1367436287
"Den meisten der ehemals verwahrlosten Malteser aus einer Schermbecker Zucht geht es mittlerweile gut. Einige sind aber noch in Tierheimen untergebracht, unter anderem in Wesel."

Den gesamten Artikel in der WAZ vom 23.06.16 können Sie hier lesen.


 

An der Lackfabrik 4     46485 Wesel     Telefon: 0281-56699     info@tierheim-wesel.de

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